12. Dezember 2020

Filmpremiere - Kein deutscher Land


24.+25. Juni 2018

Theateraufführung - Kein deutscher Land


Montag - 25. Juni 2018

Theateraufführung - Kein deutscher Land

TEL AVIV

GOETHE-INSTITUT ISRAEL

Standort Tel Aviv

Asia House Weizmann Street 4

Tel Aviv 6423904, Israel

Tel. 00972-3-6060500

Fax 00972-3-6955799

info@telaviv.goethe.org

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Sonntag - 24. Juni 2018

Theateraufführung - Kein deutscher Land

JERUSALEM

GOETHE-INSTITUT ISRAEL

Standort Jerusalem

Sokolov Street 15

Jerusalem 9214423, Israel

Tel. 00972-2-6508500

Fax 00972-2-5618431

info@jerusalem.goethe.org

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Trailer 1

Trailer 2



Freitag - 23. Februar 2018  

Poetry Night in der HASPA Kirchdorf


Samstag - 10. Februar 2018  

Theateraufführung - Kein deutscher Land

Letzte Aufführung in Deutschland!


Samstag - 27. Januar 2018  

Szenische Lesung zu Lichtskulpturen  


Freitag - 15. Dezember 2017  

Poetry Night 



Veranstaltungsort

Helmut-Schmidt-Gymnasium - im Tor zur Welt

Krieterstr. 2d
21109 Hamburg

Tel.: 040 - 428877-01

Fax.: 040 - 428877 - 227

homepage: helmutschmidtgymnasium.de

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- Der Eintritt ist frei! -


Freitag - 17. November 2017  

Podiumsdiskussion 


Ein Bruch mit den

gängigen Polit-talk Formaten

Unser Kooperationsprojekt am Helmut-Schmidt-Gymnasium lädt Bürger, Politiker und Experten zu einer kontroversen Podiumsdiskussion zum Thema „Radikalisierung von Jugendlichen“ ins Bildungszentrum Tor zur Welt in Wilhelmsburg ein!   

 

In Verbindung mit Auszügen aus dem Theaterstück „Kein deutscher Land“, das die Radikalisierung von drei perspektivlosen Jugendlichen thematisiert, die nach Halt in unserer Gesellschaft suchen, soll ein politischer Abend veranstaltet werden, der mit den konventionellen Polittalk-Formaten bricht und eine nachhaltige Auseinandersetzung im Stadtteil einfordert.

 

Bei diesem Kooperationsprojekt übernimmt die „Gesprächsrunde für interreligiösen Austausch“ (GIRA)  die Leitung und bildet den Rahmen für eine nachhaltige politische Auseinandersetzung, bei der alle vertretenen Parteien konkret Rede und Antwort stehen müssen.  Das „Viel Theater um uns!“- Projekt ergänzt das Format durch provokante Auszüge aus der Jugendtragödie „Kein deutscher Land“ und trägt dazu bei, die Gäste betroffen zu machen, ins Stück einzubinden sowie Sprechanlässe für die Diskussion zu bieten.

 

Wer sind die Veranstalter?

GIRA ist eine Gesprächsrunde für interreligiösen Austausch am Helmut-Schmidt-Gymnasium im Bildungszentrum Tor zur Welt. Ehemalige AbiturientInnen bereiten diese Runden zusammen mit dem Islamwissenschaftler Nadim Gleitsmann und Jugendlichen aus dem Profil Religion und PGW vor. Diese treffen sich monatlich mit SchülerInnen und Pädagogen des Gymnasiums, um zusammen spannende Diskussionen rund um die Themen Religion und Kultur zu führen. Es wird über religiöse Bräuche, Diskriminierung, Freundschaft und das Zusammenleben verschiedener Kulturen gesprochen. 

VTUU! - „Viel Theater um uns!“ ist ein Schülerprojekt, das das Theater als Ausgangspunkt für gesellschaftliche und politische Partizipation im Stadtteil nutzt.

Mit dem Theaterprojekt „Kein deutscher Land“ wird die Geschichte von drei Jugendlichen thematisiert, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungen heraus radikalisieren. Verbunden sind die drei Handlungsstränge durch Identitätskonflikte, mangelnde Anerkennung, Ausgrenzungserfahrungen und einer Perspektivlosigkeit in der deutschen Gesellschaft.

 

Die Offene Gesellschaft 

Mit dieser Veranstaltung beteiligen wir uns an der Kampagne "Die offene Gesellschaft" und setzen damit ein Zeichen gegen Intoleranz, Rassismus und Rechtsradikalismus  in unserer Gesellschaft!

 



Worum geht es?

Islamismus und Rechtsradikalismus sind leider Themen, die sich mittlerweile, wie ein wachsendes Krebsgeschwür in unserer Medienlandschaft und unserem alltäglichen Bewusstsein eingenistet haben. In einem Zeitalter von stetig wachsendem Rechtspopulismus und fortwährenden Terroranschlägen, droht unserer Gesellschaft immer mehr eine Abstumpfung und Resignation gegenüber den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.

Erschreckend erscheint auch nicht mehr der Umstand, dass das Alter der Menschen, die aufgrund einer Radikalisierung gewaltbereit agieren, signifikant sinkt. Das Attentat in Barcelona hat uns dieses am Beispiel der 17 jährigen Attentäter nochmals folgenschwer verdeutlicht. Umso trauriger erscheint dann auch der Umstand, dass bei all den politischen Debatten und Berichterstattungen zu dieser Problematik, der wichtigste Aspekt immer wieder in den Hintergrund gerät: Die Vermeidung der „Radikalisierung von Jugendlichen“ bzw. der Umstände, die solche Entwicklungen begünstigen.

Was wollen wir?

Wir möchten über die Parteienlandschaft hinweg mit den Teilnehmern des Podiums, den Experten und den Bürgern des Stadtteils nachhaltig ins Gespräch kommen!

Eingeladen sind die Vertreter aller Parteien und Experten aus dem Bereich Islam und Jugendarbeit.

Mit ihnen sollen die folgenden Fragen erörtert werden:

 

·       Was sind die Ursachen von Radikalisierung?

·       Was sind die Folgen?

·       Wie muss Prävention aussehen und gestaltet werden?

 

Aufbau der Veranstaltung

Die Podiumsdiskussion wird in drei Phasen stattfinden: 

1. Ursachen 

2. Folgen 

3. Prävention

 

Während jeder Phase erhalten die vertretenen Parteien und die Experten die Möglichkeit, auf die jeweilige Problemstellung einzugehen. Ziel ist es, nach jeder Phase eine nachhaltige Auseinandersetzung und im besten Fall ein Fazit zu erhalten. 

 

Das Theaterprojekt wird zwischen den drei Phasen Auszüge aus dem Stück vorspielen und hierdurch die Diskussion anregen.

 

Der Ablauf bzw. das Podium wird so sein, dass die Parteien auf der Bühne und die Experten in der ersten Reihe Platz nehmen werden. Auf der Bühne und im Publikumsbereich werden jeweils zwei ModeratorInnen durch die Veranstaltung führen und die Diskussion leiten. 

 

Inhaltlicher Schwerpunkt

Thematisch wird es konkret um Jugendarbeit und Integration gehen, da jegliche Formen von Ausgrenzung, Chancenungleichheit und Perspektivlosigkeit zu den grundlegenden Faktoren einer Radikalisierung gehören. 

Hierbei spielt somit ganz klar auch die Auseinandersetzung mit dem Islam auf politischer Ebene (z.B. Staatsverträge, Gemeindearbeit, Studiengänge (Lehrer-/Imam-Ausbildung), Schule (Lehrpläne etc.) eine wichtige Rolle.

 

Folgt die Radikalisierung, unabhängig davon, ob es in den Rechtsextremismus oder in den Islamismus führt, immer einem bestimmten Schema und wo sieht hierbei die jeweilige Partei ihre politische Verantwortung? – Lassen Sie uns diesem gemeinsam auf den Grund gehen!

 

TeilnehmerInnen an der Podiumsdiskussion

Parteien

SPD

Kazim Abaci

Fachsprecher für Integration

CDU

Philipp Heißner

Fachsprecher für Familie, Kinder, Jugend

Die Grünen

Filiz Demirel

Fachsprecherin für Migration, Teilhabe und Antidiskriminierung

Die LINKE

Cansu Özdemir

Fachsprecherin für Frauen, Soziales, Inklusion

FDP

Anna von Treuenfels-Frowein

Im Ausschuss für Justiz und Datenschutz, Wissenschaft und Gleichstellung, Familien-, Kinder- und Jugendausschuss

AfD

Dirk Nockemann

Im Ausschuss für Justiz und Datenschutz, Innenausschuss, Verfassungs- und Bezirksausschuss

 

 

Experten

Al-Wasat (Die Mitte) Ein Modell-Projekt zur Verhinderung von Radikalisierung im Islam

Dr. Ali Özgür Özdil

Schura Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg

Daniel Abdin    

Legato Fach- und Beratungsstelle für religiös begründete Radikalisierung

Philip-Mohamed Alkhazan

Bund Deutscher Kriminalbeamter

Jan Reinecke


Veranstaltungsort

Helmut-Schmidt-Gymnasium - im Tor zur Welt

Krieterstr. 2d
21109 Hamburg

Tel.: 040 - 428877-01

Fax.: 040 - 428877 - 227

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